MODUL: VOGELSTIMMEN


Hier sehen Sie, welche Vögel heute im Wald gesungen oder gerufen haben. Im Tiergarten Siegen wurde ein Erkennungssystem für Vögel und Fledermäuse der Firma TrackIt installiert. Ein Ein-Platinen-Computer (Raspberry Pi 4b) nimmt rund um die Uhr auf, welche Signale ein angeschlossenes Mikrofon liefert. Eine künstliche Intelligenz analysiert die Signale: Wenn mit mindestens 80% Wahrscheinlichkeit ein Vogel erkannt wird, wird die Aufnahme gespeichert und die Abbildungen ergänzt. Auf diese Weise wissen wir, wann im Jahr verschiedene Vögel hier Geräusche machen und auch, zu welcher Uhrzeit am Tag sie aktiv sind.
Weiter unten können Sie mehr zu den hier lebenden Vögeln lernen. Der Schwerpunkt liegt hierbei darauf, wie wir verschiedene Arten bestimmen können, und durch welche ökologischen Faktoren einzelne Arten beeinflusst werden. Viel Vergnügen!
Tagesdaten
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Abbildung 1: Vögel, die in den letzten 24 Stunden im Tiergarten gesungen haben. Gezeigt werden die Vogelarten, die gesungen haben, sowie die jeweilige Anzahl der Aufnahmen.
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Abbildung 2: Vögel, die in den letzten 24 Stunden im Tiergarten gesungen haben. Dargestellt sind die Uhrzeit (x-Achse), die Vogelarten (y-Achse) sowie die Anzahl der erkannten Rufe. Je dunkler die Färbung, desto mehr Aufnahmen wurden innerhalb einer Stunde registriert.
Hier können Sie die Vögel sehen, die heute im Tiergarten gesungen oder gerufen haben. Die Darstellung zeigt, zu welchen Uhrzeiten die einzelnen Arten aktiv waren und wie häufig ihre Rufe erfasst wurden. Im Laufe des Jahres werden Sie immer wieder unterschiedliche Vogelarten beobachten können. Einige Arten ziehen im Winter in den Süden und erscheinen daher nur in den Sommermonaten in dieser Übersicht. Andere sind vor allem im Frühjahr sehr aktiv, zum Beispiel, wenn sie ihr Revier abgrenzen und durch ihren Gesang anderen Vögeln ihre Präsenz signalisieren. Für die am häufigsten vorkommenden Arten finden Sie weiter unten Steckbriefe. Dort können Sie mehr über das Verhalten, das Aussehen und den Gesang dieser Vögel erfahren.
Steckbriefe

Die Amsel
Blitzschnell läuft ein schwarzer Vogel über die Wiese, pickt im Boden herum und fliegt mit einem Regenwurm im Schnabel davon. Solche Szenen lassen sich bei uns fast überall beobachten, denn die Amsel, die in dieser Szene die Hauptrolle spielt, ist bei uns ein weit verbreiteter Vogel.
Aussehen
Die Amselmännchen sind leicht an ihrem schwarzen Gefieder und orangegelben Schnabel zu erkennen. Um die dunklen Augen herum haben sie einen braunen bis orangenen Ring. So sieht bei uns kein anderer Vogel aus. Die Weibchen sind ähnlich groß, haben ein dunkelbraunes Gefieder, eine helle Kehle und einen Schnabel, der braun oder gelb ist. Amseln sind zwischen 24 und 27 cm groß und wieden zwischen 71 und 150 g.
Lebensweise
Die Amsel war ursprünglich ein Waldvogel, der im dichten Unterholz der Wälder lebt. Heute lebt die Amsel auch in Parks und in der Stadt, am liebsten wenn es Büsche und Sträucher zum Verstecken gibt. Unter oder in den Sträuchern baut die Amsel oft ihr Nest. Das Männchen schlägt mögliche Orte vor, das Weibchen sucht sich einen davon aus und baut dort ein Nest. Der Nestbau dauert zwei bis zehn Tage und das Weibchen fliegt circa 300 Mal aus, um Nistmaterial zu holen.
Das Revier der Amsel ist dabei relativ klein. Auch wenn, wie im Wald, viel Platz zur Verfügung steht, wird nur ein kleiner Bereich genutzt. Im Winter verlässt die Amsel oft ihr Revier und fliegt bis zu einen Kilometer, um einen gemeinsamen Schlafplatz mit anderen Amseln zu erreichen.
Die Amsel isst Würmer, Insekten und Schnecken. Um Würmer zu finden steht sie oft still und beobachtet den Boden mit schräg gelegtem Kopf. Vermutlich nutzt sie hierbei auch ihr Gehör. Dann pickt und hackt sie die Würmer aus dem Boden, oder wendet Blätter um an andere Tiere heranzukommen. Magenuntersuchungen haben gezeigt, dass der Anteil der Im Herbst kommen Beeren zum Speiseplan dazu. Im Winter isst sie zudem auch Äpfel, oder sogar Brot.
Der Gesang der Amsel ist ein Wechselspiel aus klaren, melodischen Flötentönen, unterbrochen von feinem Zwitschern und leichten Trillern.
Amseln sind das ganze Jahr über bei uns heimisch.

Die Blaumeise
Die Blaumeise ist oft in Gärten und Siedlungen unterwegs. Sie brütet gern in Nistkästen und besucht im Winter oft unsere Futterstellen. Morgens ist sie meist vor der Kohlmeise wach, und abends noch ein bisschen länger unterwegs. Man kann sogar beobachten, dass sie ihre Futterplätze oft in derselben Reihenfolge anfliegt.
Mit ihren knapp zwölf Zentimetern ist sie deutlich kleiner als die Kohlmeise. Trotzdem zeigt sie sich am Futterhaus ziemlich mutig und frech. Manchmal gerät sie dabei auch in kleine Streitigkeiten mit anderen Vögeln.
Die Blaumeise fliegt meist nur kurze Strecken, zum Beispiel von Zweig zu Zweig oder von Baum zu Baum. Mit ihren kurzen, kräftigen Zehen kann sie sich besser als andere Meisenarten an dünne Zweige oder sogar an Blätter hängen und dort nach Futter suchen.
Aussehen
Die Blaumeise hat einen blauen Oberkopf, der von einem weißen Band eingefasst ist. Ein schwarzer Augenstreif zieht sich über ihre weißen Wangen bis zum dunklen Nacken. Ihre Brust ist leuchtend gelb, die Flügel blau und der Körper wirkt grünlich. Diese Farbkombination macht die Blaumeise unverwechselbar. Mit ihrem kleinen, kompakten Körper und dem winzigen Schnabel sieht sie besonders zierlich aus. Für uns ähneln sich Männchen und Weibchen sehr, nur die Männchen sind etwas farbkräftiger. Für Meisen ist die Sache klar. Nur die Männchen haben auf dem Scheitel Federn, die im UV reflektieren und für die Vögel sichtbar sind.
Die Blaumeise ist mit knapp zwölf Zentimetern Körperlänge und etwa 11 g Gewicht deutlich kleiner als die Kohlmeise.
Lebensweise
Im Herbst und Winter sind Blaumeisen oft in Trupps zusammen mit anderen Meisenarten unterwegs. Sie bevorzugen lichte Laubwälder und Auwälder, kommen aber auch in Parkanlagen, Gärten sowie an Baum- und Gebüschstreifen vor.
Als Höhlenbrüter nutzen sie Baumhöhlen, künstliche Nisthilfen und manchmal auch Mauerritzen. Das Weibchen baut das Nest allein. Zuerst legt es die Außenschicht an, hauptsächlich aus Moos und charakteristisch zerbissenen und geknickten Grashalmen. Je größer die Bruthöhle, desto mehr Zeit benötigt es für diese Arbeit. Ab etwa dem dritten Tag beginnt das Weibchen, das Nest mit Tierhaaren und Federn auszupolstern.
Die Eier sind spindelförmig und haben eine glatte, leicht glänzende Oberfläche. Ihr Muster besteht aus unregelmäßigen hellen und dunkleren rötlich-braunen Punkten und Flecken, die sich oft am stumpfen Ende der Eier konzentrieren. Wie bei anderen verwandten Meisenarten brütet bei der Blaumeise nur das Weibchen das Gelege aus. Das Männchen verteidigt das Revier und setzt das Balzfüttern fort. Das Brüten beginnt normalerweise nach der Ablage des letzten Eis und dauert zwischen 12 und 17 Tagen.
Die Blaumeise sammelt kleinere Insekten, deren Larven sowie Blatt- und Schildläuse von den Blättern ab. Sie frisst außerdem Knospen und Blüten. Im Winter passen sie sich an und werden zu Körnerfressern. Dann stehen Nüsse, Sonnenblumenkerne, Meisenknödel sowie Äpfel und Beeren auf dem Speiseplan.
Ihr Gesang besteht aus zwei bis drei hohen Einleitungstönen, gefolgt von einem tieferen Triller („tii-ti-ti-tirrrr“).
Sie bleiben das ganze Jahr über hier und sind daher immer bei uns zu sehen.

Der Buntspecht
Der Buntspecht ist unsere häufigste heimische Spechtart und lebt am liebsten in Laub- und Nadelwäldern. Mit seinem kräftigen Schnabel hackt er in altes und totes Holz, auf der Suche nach Insekten oder zum Bau seiner Höhlen. Jedes Jahr zimmert er neue Höhlen, ein echter Baumeister im Wald!
Davon profitieren viele andere Tiere wie Meisen, Stare, Siebenschläfer, Fledermäuse oder auch Hummeln, die seine verlassenen Höhlen als Nist- oder Unterschlupfplatz nutzen.
Dank seiner starken Beine, spitzen Krallen und dem Stützschwanz ist der Buntspecht perfekt fürs Klettern an Baumstämmen gebaut. Seine lange, klebrige und mit wiederhacken ausgestatte Zunge hilft ihm, Insekten tief aus Ritzen und Gängen zu holen. Mit seinem typischen Trommelwirbel macht er außerdem lautstark auf sich aufmerksam.
Aussehen
Der Buntspecht hat einen schwarzen Kopf mit weißer Stirn und weißen Wangen. Die weißen Kopfseiten werden von einem schwarzen Band durchzogen. Der schwarze Scheitel trägt beim Männchen einen roten Fleck im Nacken, das unterscheidet es vom Weibchen. Auf dem Rücken sitzen langovale, weiße Schulterflecken, während die schwarzen Flügel mit kleinen weißen Tupfen gemustert sind. Sein schwarzer Stützschwanz zeigt weißgetupfte Steuerfedern. Junge Buntspechte lassen sich leicht vom erwachsenen Vogel unterscheiden: Ihr ganzer Scheitel ist leuchtend rot, wodurch sie dem Mittelspecht ähneln können. Der Buntspecht ist etwa so groß wie eine Amsel: Er wird rund 25 cm lang und wiegt zwischen 75 und 95 g.
Lebensweise
Der Buntspecht ist ein echter Zimmermann des Waldes und lebt am liebsten in Wäldern mit viel altem Baumbestand. Je mehr Totholz es dort gibt, desto wohler fühlt er sich. Er klettert fast ausschließlich spiralförmig und ruckartig an Baumstämmen und Ästen nach oben.
Mit seinem keilförmigen Schnabel, dem sogenannten Meißelschnabel, hämmert er kräftig ins Holz. Damit er dabei keinen Brummschädel bekommt, ist sein Kopf wie mit einem natürlichen Schalldämpfer ausgestattet.
Die Nahrung des Buntspechts ist sehr vielseitig. Als „Baumdoktor“ frisst er vor allem Forstschädlinge, wie Käferlarven, die im Holz leben, und Insekten, die sich unter der Rinde verstecken. Der Buntspecht ist außerdem ein gefürchteter Nesträuber und frisst auch Eier und Jungvögel von anderen Höhlenbrütern. Als Allesfresser ernährt er sich im Winter auch von pflanzlicher Kost, wie Nüssen und fetthaltigen Samen. Im Frühjahr, wenn der Saft der Bäume besonders stark fließt, trinkt der Buntspecht auch den Baumsaft.
Die Spechte bauen ihre Nisthöhlen 20 bis 50 cm tief und polstern sie mit feinen Holzspänen aus. Ab Mitte April beginnt die Brutzeit. Das Weibchen legt 5 bis 7 weiße Eier, die von beiden Elternteilen abwechselnd etwa 12 bis 14 Tage bebrütet werden. Nach dem Schlüpfen kümmern sich beide Eltern liebevoll um die Jungvögel und wärmen sie (hudern). Dabei nehmen sie beim Verlassen des Nestes auch den Kot der Jungen mit, um die Höhle sauber zu halten.
Die Holzspäne werden ebenfalls entfernt, da die Bruthöhle mit den Jungvögeln mitwächst. Nach etwa drei Wochen zeigen die Jungen sich am Flugloch. Der Buntspecht hat nur eine Brut pro Jahr. Die Eltern führen eine Saisonehe.
Sein häufiger Ruf klingt scharf wie „Kix“ oder „Kick“ und wird bei Aufregung schnell hintereinander wiederholt. Buntspechte sind Standvögel und daher das ganze Jahr über bei uns zu entdecken.

Der Gartenbaumläufer
Wie sein Name schon verrät, verbringt der kleine Gartenbaumläufer die meiste Zeit an Baumstämmen. In kleinen Sprüngen klettert er am Stamm spiralförmig aufwärts, stützt sich mit seinem langen Schwanz ab und nutzt seine spitzen Krallen, um sich sicher festzuhalten.
Er ist perfekt an das Leben am Stamm angepasst: Sein langer, leicht gebogener Schnabel hilft ihm, Insekten und Spinnen aus der Rinde zu picken, und seine kurzen Beine sind ideal für das senkrechte Klettern.
Der Gartenbaumläufer sieht seinem nahen Verwandten, dem Waldbaumläufer, zum Verwechseln ähnlich. Am zuverlässigsten unterscheidet man sie am Gesang: Der Ruf des Gartenbaumläufers ist kürzer, kräftiger und insgesamt lauter.
Im Gegensatz zum Kleiber kann der Gartenbaumläufer jedoch nur aufwärts klettern – nie kopfüber den Stamm hinab.
Aussehen
Der kleine, kompakte Gartenbaumläufer ist etwa 12 bis 13 cm groß und wiegt rund 11 Gramm. Seine Oberseite ist dunkelbraun und rindenfarben, durchsetzt mit feinen weißen Flecken, perfekt getarnt auf Baumstämmen. Die Unterseite ist weiß, zum Schwanz hin wird der Bauch schmutzig graubraun. Männchen und Weibchen haben die gleiche Farbe. Sein langer, leicht gebogener Schnabel eignet sich hervorragend, um Insekten aus der Rinde zu picken. Die Hinterzehe ist eher kurz, was seiner Kletterweise angepasst ist. Am Flügel fällt ein gleichmäßig gestuftes, hellbeiges Feld auf. Der relativ lange Schwanz dient ihm sowohl als Stütze beim Klettern als auch zur Steuerung beim Flug.
Lebensweise
Der Gartenbaumläufer bewohnt Laub- und Mischwälder, Parks, Gärten und Streuobstwiesen. Besonders häufig ist er an Laubbäumen wie Eichen, Eschen oder Ulmen zu sehen. Er bevorzugt die Bäume, deren Rinde tief zerfurcht sind und viele Verstecke für Insekten bieten.
Beide Elternvögel beteiligen sich am Bau des schmalen Napfnestes, das aus Moos, Gräsern, kleinen Wurzeln und Zweigen besteht. Die Nestmulde wird mit Federn und etwas Wolle weich ausgekleidet.
Das Weibchen legt fünf bis sieben spindelförmige Eier mit glatter, glanzlos weißer Schale, fein rostrot oder braun gesprenkelt. Es übernimmt allein das Brüten, das 13 bis 15 Tage dauert. Nach weiteren 14 bis 15 Tagen verlassen die Jungen das Nest. An ihrer Fütterung und Betreuung sind dann beide Eltern beteiligt.
Im Winter lebt der Gartenbaumläufer meist einzelgängerisch. Bei starker Kälte sucht er jedoch die Nähe von Artgenossen und kuschelt sich mit ihnen zusammen. Im Sommer schließen sich mehrere Vögel zu kleinen Gruppen zusammen.
Die Stimme des Gartenbaumläufers ist klar und durchdringend. Besonders auffällig ist der Ruf „tüüt-e-TIT“, der inbrünstig und wiederholt vorgetragen wird. Gelegentlich hört man auch ein kurzes, mehrmals wiederholtes „Tüt“.
Gartenbaumläufer sind bei uns das ganze Jahr über heimisch.

Der Kleiber
Der Kleiber ist der einzige Vogle, der Kopf voran die Baumstämme herunterlaufen kann. Ein „Kleiber“ ist im Mittelhochdeutschen ein Handwerker, der Lehmwände baut, so wie der Vogel: er verkleinert die Eingänge von Baumhöhlen mit Lehm und Speichel und zieht darin die Brut auf. Das Weibchen brüte die Eier aus, das Männchen füttert das Weibchen und die Jungen, wobei das Weibchen immer außerhalb der Höhle frisst. Das Kleibern hilft gegen Konkurrenten wie Stare, aber nicht gegen Spechte.
Aussehen
Der Kleiber hat eine grau-blaue Oberseite, die Unterseite ist ockergelb. Seine Kehle ist weiß und er hat einen langen Schnabel, von dem ein schwarzer Streif durch das Auge bis zu den Kopfseiten geht. Die Männchen können Sie daran erkennen, dass sie auf der Unterseite der Flügel einige kastanienbraune Federn haben, das ist aber schwierig zu sehen.
Lebensweise
Der Kleiber hat beim Klettern, anders als Spechte, nie beide Füße auf derselben Höhe, sondern immer einen Fuß oben und einen Fuß unten. Der kurze Schwanz stützt beim Klettern nicht. Er kleibert nicht nur die Höhle für seinen Nachwuchs, auch die erwachsenen Kleiber schlafen in Höhlen oder hinter losen Rindenstücken. Am günstigsten sind Gebiete, in denen es viele Eichen gibt. Die haben eine raue Borke, hinter der sich Insekten verstecken, die der Kleiber frisst. Hier gibt es auch viele Klettermöglichkeiten. Zusätzlich kann er die Früchte, die Eicheln, im Herbst und Winter fressen. Befinden sich Eichen oder Buchen in einem Mastjahr, setzt das die Wintersterblichkeit der Kleiber signifikant herab. Nadelwälder werden von Kleibern kaum bewohnt. Experimente haben gezeigt, dass das Aufhängen von Nistkästen diesen Umstand verändert. Es ist folglich nicht der Mangel an Nahrung, sondern der Mangel an Nistmöglichkeiten, weswegen Kleiber reine Nadelwälder nicht bewohnen.
Kleiber leben als Paar und verteidigen ihr Revier stetig gegen andere Kleiber. Junge Kleiber lassen sich im Sommer an den Reviergrenzen nieder und werden erst noch toleriert. Das lässt mit der Zeit nach und endet in sogenannten Septemberkämpfen, bei denen die jungen Kleiber aktiver in benachbarte Reviere einfallen.

Die Kohlmeise
Die Kohlmeise ist einer der häufigsten und bekanntesten Gäste in unseren Gärten. Als größte Meisenart Europas wirkt sie neben der zierlichen Blaumeise fast schon ein wenig gedrungen. Ihr Erscheinungsbild ist markant: ein schwarz-weißer Kopf, eine leuchtend gelbe Brust und ein auffälliger schwarzer Längsstreifen auf dem Bauch.
Kohlmeisen, ebenso wie ihre Verwandten, die Blaumeisen, zeigen in vielen Situationen erstaunlich lernfähiges Verhalten. In England etwa lernten sie, die Metallfolie von Milchflaschen zu öffnen, um an den begehrten Rahm zu gelangen.
Aussehen
Der Kopf der Kohlmeise ist glänzend schwarz und hebt sich durch ein auffälliges weißes Wangenfeld kontrastreich ab. Ihre Unterseite strahlt in leuchtendem Gelb, das von einem markanten schwarzen Längsstreifen durchzogen wird. Der Mantel zeigt ein sanftes moosgrün, während über den blaugrauen Flügeln eine weiße Binde verläuft. Die Weibchen sind etwas weniger kontrastreich gefärbt als die Männchen: Ihr schwarzes Brustband ist schmaler und häufig durchbrochen.
Eine ausgewachsene Kohlmeise erreicht eine Größe von etwa 14 cm und bringt ein Gewicht zwischen 14 und 22 g auf die Waage.
Lebensweise
Kohlmeisen sind weit verbreitet und leben bevorzugt an baum- und strauchreichen Orten wie Laub- und Mischwäldern, Parks und Gärten. Als Höhlenbrüter bauen sie ihre Nester meist in Baumhöhlen oder Felsspalten, nehmen aber auch gerne Nistkästen an.
Kohlmeisen bauen ihr Nest mit weichen Materialien wie Moos und Tierhaaren. Sie führen eine Saisonehe und ziehen meist zwei Bruten im Jahr groß. Das Weibchen brütet sechs bis zwölf Eier aus, während das Männchen sie versorgt. Nach dem Schlüpfen kümmern sich beide Eltern um die Jungen. Nach 17 bis 20 Tagen fliegen die Kleinen aus, werden aber noch bis zu zehn Tage weiter gefüttert.
Die Jungen sind jedoch vielen Gefahren ausgesetzt, etwa durch Katzen, Greifvögel, Pestizide, Parasiten und Krankheiten. Deshalb überleben die meisten Kohlmeisen das erste Lebensjahr nicht.
Die Nahrung ist sehr vielfältig, jedoch werden hauptsächlich Insekten und deren Larven sowie pflanzliche Nahrung wie beispielsweise Samen oder Nüsse gefressen.
Die meisten Kohlmeisen bleiben im Winter in ihren Brutgebieten.

Das Rotkehlchen
Das Rotkehlchen erkennt man leicht an seiner leuchtend roten Kehle, ein unverwechselbares Merkmal. Es zeigt wenig Scheu und nähert sich oft den Menschen, besonders wenn es dort etwas Fressbares entdeckt.
Anders als viele andere Vogelarten baut das Rotkehlchen sein Nest manchmal direkt am Boden. Dabei wird jedoch auf einen geschützten Ort geachtet: gut verborgen zwischen Wurzeln, im dichten Gestrüpp oder unter einem schützenden Busch.
Aussehen
Das Rotkehlchen ist kaum zu verwechseln. Der orange-rote Fleck, dem es seinen Namen verdankt, zieht sich über Brust, Kehle und Gesicht. Die dunklen Augen sitzen am Rand der orangenen Farbe. Die Oberseite des Rotkehlchens ist oliv-braun gefärbt. Die Unterseite ist heller. Männchen und Weibchen sehen gleich aus. Es hat eine rundliche Form, sodass sein Hals kaum zu erkennen ist. Der Schnabel ist dünn und spitz, was auf einen Insektenfresser hinweist. Er wird rund 14 cm lang und wiegt zwischen 16 und 22 g.
Lebensweise
Und so ist es auch: Das Rotkehlchen frisst größtenteils Bodeninsekten, Spinnen und Würmer. Manchmal folgt es größeren Tieren, etwa Wildschweinen, in der Hoffnung, dass diese beim Wühlen im Boden oder beim Laufen Blätter aufwirbeln. Dann ist das Rotkehlchen blitzschnell zur Stelle und pickt nach freigelegten Insekten. Im Winter frisst das Rotkehlchen auch Beeren. Studien haben gezeigt, dass Beeren alleine als Nahrung dem Rotkehlchen allerdings nicht reichen. Für die Pflanzen ist es gut, wenn ein Rotkehlchen die Beeren fressen: Bis zu 80% der Samen bleiben nach der Verdauung keimfähig. Das bedeutet, die Pflanze kann sich durch das Rotkehlchen ausbreiten.
Die Männchen haben ein Revier, das sie energisch gegen andere Rotkehlchen verteidigen. Wenn ein Revier eine leicht zu verteidigende Grenze hat, zum Beispiel ein Seeufer, kann das Rotkehlchen ein größeres Gebiet bewachen. Im Frühjahr paaren sie sich mit einem Weibchen, woraufhin das Revier gemeinsam verteidigt wird. Das Rotkehlchen benötigt in seinem Revier dichten Bodenbewuchs, also Büsche und Sträucher. Hier brütet es und sucht nach Nahrung.
Der gegen Regen geschützte Nistplatz wird vom Weibchen ausgesucht. In den ersten beiden Tagen baut es am intensivsten am Nest. Das offene, napfförmige Nest befindet sich meist in Bodenvertiefungen, Halbhöhlen an Böschungen, im Wurzelwerk am Boden, unter Gestrüpp oder in hohlen Baumstümpfen. In der Regel werden etwa sechs Eier gelegt.
Das Weibchen übernimmt das Brüten allein. Während dieser Zeit versorgt das Männchen das Weibchen in der Nähe des Nestes mit Nahrung.
Der Gesang ist eine Abfolge hoher Töne, die in einer „perlenden“ Strophe enden.
Rotkehlchen sind in Deutschland Teilzieher: Einige bleiben das ganze Jahr hier, andere ziehen in wärmere Regionen.

Der Schwarzspecht
Der Schwarzspecht ist die größte heimische Spechtart. Laut schallt ein Klopfen durch den Wald, wie ein Trommelwirbel auf Holz. Wer das wohl war? Ein Schwarzspecht ist‘s, der seinen Schnabel mit rasender Geschwindigkeit auf den Stamm einer Eiche schlagen lässt.
Aussehen
Der Schwarzspecht hat, wie sein Name es sagt, ein schwarzes Gefieder. Die Männchen haben zudem eine rote Kappe von der Scfhnabelwurzel bis zum Hinterkopf. Die Weibchen haben nur am Hinterkopf rote Federn. Erwachsene Schwarzspechte haben helle Augen und einen langen, teils hellen Schnabel. Mit den kräftigen Krallen halten die Vögel sich an Bäumen fest, und stützen sich dabei mit dem kräftigen Schwanz ab. Der Schwarzspecht wird bis zu 46 cm groß und 320 g schwer.
Lebensweise
Der Schwarzspecht ist vor allem in alten Buchen- oder Mischwäldern anzutreffen, fühlt sich aber auch in Nadelwäldern mit älteren Bäumen wohl. Weniger entscheidend ist die Baumart, wichtiger sind die Größe des Waldgebiets und das Vorkommen alter Bäume ab etwa 80 Jahren.
Schwarzspechtpaare haben in Mitteleuropa große Reviere: Die Reviere sind 400-800 Hektar (ha) groß. Zum Vergleich: Der Tiergarten in Siegen hat eine Fläche von ca. 100 ha, hier lebende Schwarzspechte haben also auch um den Tiergarten herum noch ihr Revier.
Das Trommeln des Schwarzspechtes findet hauptsächlich im März und April statt. Die Weibchen hören den Männchen dabei zu. Wenn das Weibchen Eier gelegt hat, werden sie im Anschluss von beiden Eltern abwechselnd bebrütet.
Ein Großteil des Tages halten Schwarzspechte sich in der Nähe des Bodens auf. Hier hacken sie Baumstämme auf, um Insekten zu fressen oder stochern in in Ameisenhaufen herum.
Untersuchungen haben gezeigt, dass Schwarzspechte ihre Höhlen Großteils in Bäume bauen, die bereits Fäule im Inneren aufweisen. Die Spechte planen den Höhlenbau dafür über lange Zeit. Zuerst wird ein Baum ausfindig gemacht, der im Inneren faul ist. Das kann der Specht vermutlich über das Geräusch beim Klopfen herausfinden. Dann wird an diesem Baum eine sogenannte Initialhöhle begonnen: Da das äußere Holz des Baumes noch hart ist, wird zuerst ein kleines Loch in den äußeren Bereich gehämmert. An dieser Beschädigung sorgen dann über Jahre hinweg Pilze, deren Sporen sich überall in der Natur finden, dafür, dass auch das äußere Holz weich wird. Dann wird die eigentliche Höhle gebaut.
Am auffälligsten ist der Gesang des Schwarzspechts, er erinnert an das Lachen des Grünspechts, klingt jedoch klagender und beginnt verzögert: „kvoih-kvih-kvih-kvih“. Im Flug ist gelegentlich ein hohes, mehrmals wiederholtes „krrück“ zu hören.
Schwarzspechte sind Standvögel.

Der Waldkauz
Der Waldkauz ist unsere häufigste Eulenart. Wie die meisten Eulen ist er nachtaktiv und kann nahezu geräuschlos fliegen.
Sein bekannter Ruf , das lang gezogene „Huu-hu-huhuhuhuu“, ertönt vor allem im Herbst und Spätwinter, wenn Waldkäuze balzen oder ihre Reviere markieren. Fast das ganze Jahr über machen sie außerdem mit ihrem Kontaktruf „ku-witt“ auf sich aufmerksam.
Die Augen des Waldkauzes sind, wie bei allen Eulen, unbeweglich. Um dennoch ein großes Sichtfeld zu haben, kann er seinen Kopf um beeindruckende 270° drehen.
Aussehen
Der Waldkauz ist eine mittelgroße Eule mit kompakter, kräftiger Statur, im Vergleich zu den eher schlanken Schleier- oder Waldohreulen wirkt er gedrungener. Mit einer Körperlänge von etwa 40 bis 42 Zentimetern ist der Waldkauz etwa so groß wie eine Krähe. Weibchen sind meist etwas größer und schwerer als Männchen und wiegen zwischen 400 und 600 Gramm.
Charakteristisch ist sein großer, runder Kopf mit tiefschwarzen Augen, jedoch ohne Federohren. Zwei weißliche Stirnbrauen und der große Kopf verleihen dem Waldkauz einen fast freundlichen Gesichtsausdruck. Sein kräftig gekrümmter Schnabel ist schwefelgelb.
Die Gefiederfärbung variiert zwischen rostbraun und graubraun, durchzogen von dunklen Flecken und einer feinen Längsstrichelung. Unabhängig von Alter oder Geschlecht gibt es zwei Farbmorphen: Einige Waldkäuze haben ein rotbraunes, andere ein graubraunes Federkleid, ähnlich wie bei Menschen unterschiedliche Haar- oder Augenfarben vorkommen.
Lebensweise
Als ursprünglicher Bewohner höhlenreicher lichter Altwälder brütet er auch oft in Gebäuden aller Art, sofern sie ansprechende Nistmöglichkeiten bieten. Als Tages-Ruheplatz werden gern dicke Äste oder große Höhleneingänge auf Bäumen, an Straßen oder in Parkanlagen genutzt. Hier hockt der Waldkauz tagsüber in völliger Ruhe, die Augen nur zu einem schmalen Spalt, häufig aber auch weit geöffnet.
Waldkäuze sehen hervorragend im Dunkeln, solange noch etwas Restlicht vorhanden ist. Bei völliger Dunkelheit verlassen sie sich beim Jagen ausschließlich auf ihr feines Gehör.
Hauptsächlich ernähren sie sich von Mäusen, Wühlmäusen und anderen Kleinsäugern. Gelegentlich stehen auch kleinere Vögel, Regenwürmer, Insekten oder Amphibien auf dem Speiseplan.
Die Balz beginnt im Herbst und Spätwinter, gebrütet wird zwischen April und Juni. Das Weibchen legt 2 bis 6 Eier und kümmert sich anschließend ausschließlich um die Jungen. Die Nahrungsbeschaffung übernimmt das Männchen. Bereits im Alter von etwa einem Monat verlassen die Jungvögel die Nisthöhle und halten sich auf Ästen in der Nähe auf. Diese sogenannten „Ästlinge“ werden weiterhin von den Eltern gefüttert. Etwa drei Monate nach dem Schlüpfen sind die Jungvögel selbstständig und machen sich auf die Suche nach einem eigenen Revier.
Der Waldkauz ist ein Standvogel und bleibt das ganze Jahr über in seinem Revier, auch in Deutschland.

Der Zaunkönig
Ein kleiner König mit großer Stimme: Der Zaunkönig zählt zu den Zwergen unter unseren heimischen Singvögeln, nur die winzigen Goldhähnchen sind noch kleiner. Sein wissenschaftlicher Name bedeutet „Höhlenbewohner“ und verweist auf sein kunstvoll gebautes Nest: eine kugelige, geschlossene Höhle aus Blättern, Halmen, Wurzeln, und kleine Äste und Moos.
Trotz seiner weiten Verbreitung bleibt der unscheinbar braun gefiederte Vogel meist unbemerkt. Auffällig wird er vor allem durch seinen erstaunlich lauten Gesang, mit dem er bereits in den frühen Morgenstunden, oft schon kurz nach drei Uhr, die Brutzeit einläutet.
Das Männchen vermag mit seinem Gesang Distanzen von bis zu 500 Metern zu überbrücken.
Aussehen
Sein Gefieder ist überwiegend braun, wobei die Oberseite dunkler und die Unterseite heller gefärbt ist. Auf Bauch, Flügeln und Schwanz zeigt sich eine feine schwarze Bänderung. Besonders auffällig ist der kurze, stets aufgerichtete Stummelschwanz. Mit seiner kompakten Gestalt und den runden, kurzen Flügeln ist der Zaunkönig hervorragend an das Leben im dichten Gestrüpp angepasst. Ein geübter Flieger ist er nicht, stattdessen bewegt er sich meist hüpfend und flink durch das Unterholz. Dort geht er mit seinem feinen, gekrümmten Schnabel geschickt auf Nahrungssuche und spürt selbst in kleinsten Ritzen Insekten, Spinnen und Larven auf. Männchen und Weibchen sind äußerlich kaum zu unterscheiden. Mit einer Körperlänge von nur etwa 10 cm und einem Gewicht von 7 bis 12 g zählt der Zaunkönig zu den kleinsten Vögeln Europas.
Lebensweise
Zaunkönige bewohnen eine Vielzahl strukturreicher Lebensräume: Wälder, Gärten, Parks und Feldränder mit dichtem Strauchwerk und hohen Stauden. Besonders beliebt sind Brombeerhecken in feuchten Waldbereichen.
Das Männchen errichtet dort mehrere kugelige Nester aus Moos, Halmen und anderen Pflanzenmaterialien. Die sogenannte „Backofennester“ mit seitlichem Eingang sind meist gut verborgen im Unterholz, nahe am Boden. Mit diesem Nestbau versucht es, Weibchen zu beeindrucken. Entscheidet sich ein Weibchen für eines der Nester, übernimmt es die Auspolsterung mit feinen Materialien und beginnt ab Ende März mit der Brut. Es legt fünf bis acht weißliche, rostbraun gefleckte Eier. Nach dem Schlüpfen werden die Jungen – sogenannte „Ästlinge“ – von beiden Eltern versorgt. Sie ähneln den ausgewachsenen Vögeln bereits stark. Das Weibchen füttert sie hauptsächlich mit Spinnen und Insektenlarven, während das Männchen das Revier verteidigt, weitere Nester baut und versucht, zusätzliche Weibchen für eine zweite Brut zu gewinnen.
In einem Jahr kann eine Zaunkönigin bis zu zwei Gelege aufziehen.
Zaunkönige ernähren sich fast ausschließlich von tierischer Kost, vor allem Insekten und Spinnen. In der kalten Jahreszeit, wenn die Beute knapper wird, nehmen sie gelegentlich auch Sämereien zu sich.
Unsere Zaunkönige sind weitestgehend Standvögel
Memory
Mit diesem Memory können Sie das Aussehen, die Gesänge und die Namen der Vögel spielerisch üben. Oben in den Steckbriefen gab es allerlei Infos zu den Vögeln. Hier im Memory können Sie zeigen, was Sie alles behalten haben. Sollte Ihnen einer der heimischen Vögel bei unseren Steckbriefen und im Memory fehlen, schreiben Sie uns gerne oben bei Kontakt. Auch wenn Sie ein einprägsames Ereignis mit einem Vogel hier im Wald erleben, freuen wir uns, darüber zu lesen. Jetzt aber ran an’s Spiel, viel Vergnügen!
Quellen:
Kleiber:
NABU (https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/portraets/kleiber/)
Foto: Pixabay-995645.
Waldkauz:
Melde (2004). Der Waldkauz. Die neue Brehm-Bücherei.
NABU (https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/portraets/waldkauz/)
Deutsche Wildtier Stiftung (https://www.deutschewildtierstiftung.de/wildtiere/waldkauz)
LBV (https://www.lbv.de/ratgeber/naturwissen/artenportraits/detail/waldkauz/)
Foto: Igreen-Jonathan Fieber.
Zaunkönig:
Dallmann (2003) Der Zaunkönig. Die neue Brehm-Bücherei.
LBV (https://www.lbv.de/ratgeber/naturwissen/artenportraits/detail/zaunkoenig/)
NABU (https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/portraets/zaunkoenig/)
VIVARA (https://www.vivara.de/tierarten/voegel/zaunkoenig)
Foto: Pixabay-Siegfried Poepperl
Kohlmeise:
Westphal (2018). Das große Buch der Gartenvögel. Pala Verlag.
LBV (https://www.lbv.de/suche/?google-search=kohlmeise)
NABU (https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/portraets/kohlmeise/)
Bund Naturschutz (https://altoetting.bund-naturschutz.de/natur-und-umweltthemen/biotop-und-artenschutz/artensteckbriefe/voegel/kohlmeise)
Foto: Pixabay-11066063
Gartenbaumläufer:
LBV (https://www.lbv.de/ratgeber/naturwissen/artenportraits/detail/gartenbaumlaeufer/)
Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Gartenbauml%C3%A4ufer)
NABU (https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/portraets/gartenbaumlaeufer/)
Foto: Pixabay Kathy Büscher
Blaumeise:
Pegoraro (2004) Die Blaumeise. Die neue Brehm-Bücherei.
NABU (https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/portraets/blaumeise/)
Hunt et al. 1998. Blue tits are ultraviolet tits. Proc. R. Soc. Lond. B (1998) 265, 451-455
LBV (https://www.lbv.de/ratgeber/naturwissen/artenportraits/detail/blaumeise/)
Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Blaumeise)
Foto: Pixabay Jürgen
Buntspecht:
Blume, Tiefenbach (1997): Die Buntspechte. Die neue Brehm-Bücherei.
Bund Naturschutz (https://altoetting.bund-naturschutz.de/natur-und-umweltthemen/biotop-und-artenschutz/artensteckbriefe/voegel/buntspecht)
NABU (https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/portraets/buntspecht/)
Foto: pixabay: Erik Karits
Rotkehlchen:
Niethammer (1937). Handbuch der deutschen Vogelkunde. Band 1. Akademische Verlagsgesellschaft.
Pätzold (1995). Das Rotkehlchen. Die neue Brehm-Bücherei.
Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Rotkehlchen)
NABU (https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/portraets/rotkehlchen/)
Foto: Pixabay: Susann Mielke
Schwarzspecht:
Blume (1984) Schwarzspecht - Grünspecht - Grauspecht. Die neue Brehm Bücherei
Zahner, Sikora (2012) Ist der Schwarzspecht Zeiger oder Produzent von Stammfäulen? AFZ-DerWald.
Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzspecht)
NABU (https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/portraets/schwarzspecht/)
Foto: pixabay-12138562
Amsel:
Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Amsel)
NABU (https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/portraets/amsel/)
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Texte und Vorlesen der Texte: Cynthia Harnischmacher