So funktioniert das Biocaching

Beim Biocaching geht es darum, an den einzelnen Koordinaten Aufgaben zu lösen. Bei jeder Aufgabe bekommt man eine Zahl, mit der man die folgenden Koordinaten ausrechnen kann. Dabei handelt es sich um einfache Rechnungen, die man schnell im Kopf lösen kann.

Beispiel:
Wie viele Beine hat eine Spinne?
Anzahl der Beine = A
Neue Koordinate: 50°53’35.2″N (A)°01’06.3″E
Lösung: Eine Spinne hat 8 Beine → A = 8
Die neue Koordinate lautet also: 50°53’35.2″N 8°01’06.3″E

Die Gesamtstrecke des Biocachings im Tiergarten beträgt etwa 3,7 km, wenn man nach dem letzten Cache direkt zum Startpunkt zurückkehrt. Für die Strecke solltest du ungefähr 75 Minuten einplanen.

Bei einigen Aufgaben musst du eine kleine Dose im Wald finden, bei anderen geht es darum, bestimmte Dinge im Tiergarten zu entdecken oder zu beobachten. Damit auch die nächsten Besucherinnen und Besucher die Caches finden können, ist es wichtig, dass du sie nach dem Finden wieder genau an derselben Stelle versteckst.

Für das Biocaching benötigst du ein GPS-Gerät oder eine Navigations-App auf deinem Smartphone.

Am Ende des Biocachings findest du neben dem Logbuch einen Link zu einer Urkunde. Diese kannst du dir als Andenken ausdrucken. Dafür benötigst du ein Passwort, das sich aus den Lösungen aller Aufgaben ergibt.

Außerdem enthält der Schatz am Ende noch kleine Überraschungen. Du darfst dir gerne ein kleines Andenken mitnehmen. Im Gegenzug kannst du den Schatz mit einem eigenen kleinen Andenken ergänzen, damit auch die nächsten Besucherinnen und Besucher eine Freude daran haben.

Viel Erfolg beim Lösen des Biocachings!