NRW-Stiftung fördert unser neues Folgeprojekt
August 2026.
Vom Wald zu kulturhistorischen Folgelandschaften
Unser Folgeprojekt „Vom Wald zu kulturhistorischen Folgelandschaften“ wurde für drei Jahre bewilligt. Damit können wir unsere bestehenden Naturerlebnis- und Bildungsangebote weiterentwickeln und um neue spannende Module ergänzen.
Auf Stiftungsflächen in der Trupbacher Heide sowie auf dem Grubengelände in Kreuztal-Littfeld entstehen fünf neue interaktive Module zu den Themen „Lebensraum Wasser“, „Gewässerentwicklung“, „Amphibienwelten“, „Nachtleben“ und „Lebensraum Wiese“. Sie vermitteln anschaulich ökologische Zusammenhänge, stellen die Vielfalt heimischer Lebensräume vor und machen Natur und Landschaft auf besondere Weise erlebbar.
Darüber hinaus werden die bestehenden Module „Twittering Trees“, „Fledermäuse“, „Vogelperspektive“ und „Tiere vor der Kamera“ ergänzt und inhaltlich weiterentwickelt. So wächst ein vielseitiges Angebot, das Naturerlebnis, Umweltbildung und die Vermittlung kulturhistorischer Landschaftszusammenhänge miteinander verbindet.
Ein besonderer Dank gilt der NRW-Stiftung, die das Projekt als Förderer ermöglicht. Ebenso bedanken wir uns herzlich beim NABU, bei der Sparkasse Siegen und der Volksbank in Südwestfalen für ihre wertvolle Unterstützung bei der Kofinanzierung.
Foto: Heike Müller
Von links nach rechts sind zu sehen: Prof. Dr. Jasmin Mantilla-Contreras, wissenschaftliche Leiterin der Biologischen Station Siegen-Wittgenstein, Cynthia Harnischmacher, Projektleiterin „Natur digital begreifen“ bei der Biologischen Station, Reimund Ditsche, Regionalbotschafter der NRW-Stiftung, Prof. Dr. Klaudia Witte, Vorstand Trägerverein der Biologischen Station und Christiane Stötzel-Ditsche, Regionalbotschafterin der NRW-Stiftung.

5 neue Module sollen entwickelt werden.

Trupbacher Heide

Grubengelände Littfeld
